In diesem Artikel erfahren Sie, wie das Modell funktioniert, welche Rolle das MyCare+ Versorgungsnetzwerk spielt und welche Vorteile TAKECARE bietet. Außerdem erklären wir, warum Eigenkapital sinnvoll sein kann, wie TAKECARE bei Finanzierung und steuerlichen Prozessen unterstützt und für wen sich diese Form der Vorsorge eignet.
(Hinweis: Dieser Artikel bietet einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.)
Warum ist Altersvorsorge so wichtig?
Deutschland altert in einem rasanten Tempo. Das Statistische Bundesamt (Destatis) prognostiziert, dass der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen wird. Ein Grund dafür ist die hohe Lebenserwartung bei gleichzeitig verhältnismäßig niedriger Geburtenrate. Die Konsequenz: Immer weniger Berufstätige finanzieren die gesetzliche Rente für immer mehr Rentenempfängerinnen und -empfänger.
Darüber hinaus sind die Lebenshaltungskosten im Alter oft höher, als viele vorab kalkulieren. Medizinische Ausgaben, eventuelle Pflegeleistungen, steigende Energiepreise – all das kann zu einer finanziellen Belastung führen. Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, geht das Risiko ein, den gewohnten Lebensstandard später nicht mehr halten zu können. Umso wichtiger wird eine private, zusätzliche Altersvorsorge.
Immobilien sind dabei eine attraktive Option. Sie gelten als krisenstabil, bieten durch Mieteinnahmen eine langfristige Einnahmequelle und schützen vor Inflation, da es sich um einen Sachwert handelt. Doch was, wenn Sie nicht nur Ihr Geld sinnvoll anlegen, sondern auch Ihren Pflegefall absichern möchten? Hier kommt das 2-in-1 Konzept ins Spiel.
2-in-1 Vorsorge mit Pflege- und Seniorenimmobilien
Pflegeimmobilien werden oft als „Betreiberimmobilien“ bezeichnet. Anders als bei einer klassischen Eigentumswohnung, die Sie selbst verwalten und vermieten, treten Sie hier als Eigentümerin bzw. Eigentümer einer Pflegeeinrichtungseinheit auf, während ein erfahrener Betreiber den gesamten Alltag koordiniert. Dieser Betreiber schließt in der Regel einen langfristigen Pachtvertrag mit Ihnen ab, sodass Sie regelmäßige Einnahmen erzielen.
Zusätzlich sichern Sie sich – bei bestimmten Anbietern wie TAKECARE – ein bevorzugtes Belegungsrecht für den Fall, dass Sie oder ein Familienmitglied später Pflege- oder Betreuungsleistungen benötigen. So entsteht der Kern des 2-in-1 Modells:
Kapitalanlage: Sie erhalten ein passives Einkommen durch Pachteinnahmen.
Pflegevorsorge: Sie haben ein Vorgriffsrecht auf den nächsten freien Platz in einer Pflegeeinrichtung oder einem betreuten Wohnkomplex im Netzwerk.
Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel können Sie damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: frühzeitiger Vermögensaufbau plus Absicherung für den eigenen Ruhestand.
MyCare+ Versorgungsnetzwerk
Das MyCare+ Versorgungsnetzwerk ist das Herzstück der Vorsorgelösung, die TAKECARE anbietet. Aktuell umfasst das Netzwerk über 300 Standorte in ganz Deutschland, vom ländlichen Raum bis hin zu großen Städten. Es deckt verschiedene Versorgungsformen ab, zum Beispiel:
Service Wohnen: Eine barrierearme Wohnform mit optionalen Serviceleistungen (Essen, Haushalt, Unterhaltung, Pflege, Sport & Doorman).
Betreutes Wohnen: Mit weiterführenden Betreuungsoptionen, z. B. Unterstützung bei Alltagstätigkeiten.
Vollstationäre Pflege: Für Menschen, die rund um die Uhr fachliche Pflege benötigen.
Vorteile des Netzwerks
Bevorzugter Platz: Sie umgehen überfüllte Wartelisten und werden bevorzugt aufgenommen.
Flexibilität: Sollten Sie innerhalb Deutschlands umziehen oder Ihre Bedürfnisse sich ändern, können Sie oft standortübergreifend wechseln.
Schnelle Reaktionszeiten: Bei akuten Pflegefällen ist Zeit oft ein entscheidender Faktor; MyCare+ ermöglicht raschere Prozesse.
Dreifacher Nutzen: Für Sie, Ihre Familie und die Gesellschaft
Eine Investition in Pflege- und Seniorenimmobilien bringt nicht nur Renditechancen. Sie hat auch einen ausgeprägten gesellschaftlichen Mehrwert. Folgende Aspekte zeigen den 3-fach guten Effekt:
Gut für sich selbst
Langfristige Einkommensquelle durch Pachteinnahmen
Vorsorge im Pflegefall, da Sie vorrangig einen Pflegeplatz bekommen
Inflationsschutz, weil Immobilien zu den Sachwerten zählen
Gut für die eigene Familie
Weniger Stress für Angehörige: Keine verzweifelte Suche nach einem Pflegeplatz
Option, dass auch nahe Verwandte das Versorgungsnetzwerk nutzen können, falls dies vertraglich vereinbart ist
Potenzielles Erbe, das Sie an Ihre Kinder weitergeben können
Gut für unsere Gesellschaft
Dringend benötigte Pflegeplätze werden geschaffen und erhalten
Entlastung der Sozialsysteme, weil private Investoren ins Pflegeangebot investieren
Lokale Wertschöpfung, da Einrichtungen Arbeitsplätze für Pflegepersonal, Verwaltung und Service schaffen
Wer in Pflege- und Seniorenimmobilien investiert, tut somit auch etwas Gutes für jene, die im Alter auf Betreuung angewiesen sind.

Eigenkapitaleinsatz: Warum er sich lohnt
Bei jedem Immobilieninvestment stellt sich die Frage: Wie viel Eigenkapital sollte man mitbringen? Die Verbraucherzentrale2 empfiehlt in der Regel mindestens 20 % des Kaufpreises plus Kaufnebenkosten. Bei Pflegeimmobilien kommen ähnliche Richtwerte zur Anwendung.
Warum Eigenkapital?
Günstigere Finanzierung: Banken werten einen hohen Eigenkapitalanteil als Zeichen von Sicherheit und vergeben oft bessere Zinskonditionen.
Niedrigere Monatsrate: Wer weniger Kredit aufnehmen muss, verringert die Kreditrate und schafft sich finanzielle Puffer.
Schnellere Tilgung: Ein geringerer Fremdkapitalanteil kann die Laufzeit verkürzen.
Dennoch ist es nicht in jedem Fall nötig, den Kauf vollständig aus eigenen Mitteln zu stemmen. Verschiedene Finanzierungsmodelle, Förderprogramme (z. B. der KfW) oder die Tatsache, dass Pflegeimmobilien oft als sichere Cashflow-Quelle angesehen werden, können die Eigenkapitalanforderung flexibler gestalten. Eine professionelle Beratung klärt, welche Variante zu Ihrer Situation am besten passt.
Was zeichnet TAKECARE aus?
TAKECARE hat sich auf den Bereich Pflege- und Seniorenimmobilien spezialisiert und dabei das MyCare+ Netzwerk entwickelt. Dieser Fokus auf sozial sinnvolle, aber dennoch profitable Projekte macht den Unterschied zu vielen klassischen Immobilienentwicklern aus.
Kernpunkte von TAKECARE
Projektentwicklung mit gesellschaftlichem Nutzen: Neubau und Sanierung von Objekten, die auf Pflege und Betreutes Wohnen ausgerichtet sind.
Umfangreiches Versorgungsnetz: Über 300 Einrichtungen bundesweit, damit Eigentümerinnen und Eigentümer sowie ihre Angehörigen bei Bedarf schnell versorgt werden können.
Individuelle Begleitung: Von der Erstberatung über die Finanzierungsanfrage bis hin zur Übergabe des Objekts.
Erfahrener Betreiber und Partner: TAKECARE wählt Betreiber aus, die nachhaltige Konzepte anbieten und sich durch hohe Qualität in der Pflege auszeichnen.
Bei Pflegeimmobilien kommt es entscheidend auf die Expertise und Bonität des Betreibers an. TAKECARE übernimmt hier eine Vorabprüfung, die Ihnen langfristige Sicherheit hinsichtlich Pachtzahlungen und professioneller Pflege bieten kann.
Finanzierungsanfrage über TAKECARE
TAKECARE kooperiert mit mehreren Banken und Finanzierungspartnern, die das Konzept Pflegeimmobilie gut kennen. Für Sie als Interessentin oder Interessent ergibt sich dadurch ein Vorteil:
Zentralisierte Anfrage: Anstatt selbst bei fünf verschiedenen Banken vorzusprechen, erhalten Sie einen auf Sie zugeschnittenen Finanzierungsvorschlag.
Kenntnis des Betreibermodells: Nicht jede Bank versteht sofort, wie Betreiberpachten bei Pflegeimmobilien funktionieren. TAKECARE stellt sicher, dass die Partnerbanken mit diesem Modell vertraut sind.
Schnelle Abwicklung: Dank vorbereiteter Unterlagen und etablierter Prozesse fließt weniger Zeit in Erklärungen und Nachforderungen.
Ablauf
Erstgespräch: Analyse Ihrer finanziellen Situation, Klärung Ihres Eigenkapitals und Ihrer Renditevorstellungen.
Unterlagene einholen: Das können Sie selbst zusammenstellen oder vereinfacht über ….Über die Steuerberatervollmacht werden die benötigten Dokumente gesammelt.
Angebotsphase: TAKECARE vergleicht Konditionen verschiedener Partnerbanken.
Kreditentscheidung: Sie erhalten eine verbindliche Finanzierungszusage, sofern alle Kriterien erfüllt sind.
Erstgespräch: Analyse Ihrer finanziellen Situation, Klärung Ihres Eigenkapitals und Ihrer Renditevorstellungen.
Unterlagene einholen: Diese können Sie selbst zusammenstellen oder mit unserer Steuerberatervollmacht kümmern wir uns um alle Unterlagen.
Angebotsphase: TAKECARE vergleicht Konditionen verschiedener Partnerbanken.
Kreditentscheidung: Sie erhalten eine verbindliche Finanzierungszusage, sofern alle Kriterien erfüllt sind.
Weniger Bürokratie bei der Finanzierung
Wer eine Immobilie finanziert – sei es zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage –, muss häufig umfangreiche Einkommens- und Vermögensnachweise beibringen. Das kann schnell zur Herausforderung werden, wenn man mehrere Einkommensquellen hat oder selbstständig ist.
Eine Steuerberatervollmacht erleichtert diesen Prozess erheblich: Sie gestatten TAKECARE oder einem Finanzierungspartner, Ihre steuerlichen Unterlagen (z. B. Einkommensteuerbescheide, Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen) direkt bei Ihrer Steuerberatungskanzlei abzurufen. Dadurch:
Sparen Sie Zeit: Sie müssen nicht alle Dokumente heraussuchen und kopieren.
Minimieren Sie Fehler: Professionelle Steuerberaterinnen und Steuerberater stellen sicher, dass die Daten korrekt sind.
Beschleunigen Sie den Finanzierungsprozess: Banken erhalten schneller Zugriff auf alle relevanten Zahlen und können rascher eine Kreditentscheidung treffen.

Für wen eignet sich diese Form der Vorsorge?
Ein Investment in Pflege- oder Seniorenimmobilien kann für unterschiedliche Personengruppen interessant sein:
Angestellte mit geregeltem Einkommen
Stabile Einkünfte erleichtern die Kreditvergabe, während Betreiberpachten eine planbare Rendite ermöglichen.
Selbstständige und Freiberufler
Wenn die Einkommenssituation schwankt, hilft ein langfristiger Pachtvertrag, kontinuierliche Einnahmen zu sichern.
Best-Ager und Vorruheständler
Wer frühzeitig an den späteren Pflegefall denkt, verschafft sich Sicherheit für den Ruhestand.
Familien, die Angehörige absichern wollen
Übertragbares Belegungsrecht kann auch Eltern oder Großeltern zugutekommen.
Erfahrene Immobilienanleger
Zur Diversifizierung des Portfolios: Pflegeimmobilien gelten als vergleichsweise krisenstabil.
Nicht zuletzt lohnt sich diese Anlageform für alle, die eine Mischung aus sozialem Engagement und finanzieller Rendite suchen. Pflegeimmobilien vereinen beides auf besondere Weise.
Weitere Aspekte: Rendite und Alltagstauglichkeit
Damit ein Immobilieninvestment wirklich nachhaltig funktioniert, sollten Sie mehrere Faktoren im Blick behalten:
Renditechancen:
Einer der wesentlichen Pluspunkte von Pflegeimmobilien im Rahmen eines 2-in-1 Konzepts sind die planbaren Renditechancen. Die monatlichen Pachtzahlungen sind vertraglich festgelegt und gelten in der Regel für einen Zeitraum von rund 20 Jahren – häufig sogar mit Verlängerungsoption. Damit unterscheidet sich dieses Modell von klassischen Mietobjekten, bei denen Mietverträge kürzer befristet sein können und Leerstand das Risiko erhöht. Eine übliche Rendite liegt zwischen 3 % und 4 % – konkret abhängig von Standort, Ausstattungsqualität und Betreiberqualität.
Standortfaktoren: Befindet sich die Immobilie in einer Region mit hoher Nachfrage nach Pflegeplätzen, steigen in der Regel auch die Chancen auf eine solide Auslastung.
Indexierung: Oft ist im Pachtvertrag festgelegt, dass die Pachtzahlungen an die Inflation gekoppelt sind (Indexmiete), was Ihnen einen gewissen Schutz vor Wertverlust bietet.
Langfristigkeit: Mit Laufzeiten von 20 Jahren oder mehr haben Sie einen verlässlichen Horizont für Ihren Vermögensaufbau. Ein Betreiberwechsel – sollte er denn eintreten – ist zudem häufig vertraglich geregelt, sodass Ihre Einnahmen verlässlich weiterlaufen können.
Gerade bei steigender Nachfrage nach Pflegeplätzen infolge des demografischen Wandels sind Pflegeimmobilien eine Anlagemöglichkeit, die nicht nur eine solide Rendite verspricht, sondern auch gesellschaftlichen Mehrwert schafft. Wer also Wert auf planbares Einkommen legt und konjunkturunabhängige Investments sucht, findet in Pflegeimmobilien oft eine überzeugende Option.
Alltagstauglichkeit
Neben den finanziellen Vorteilen punktet ein 2-in-1 Konzept mit hoher Alltagstauglichkeit. Denn anders als bei herkömmlichen Mietobjekten, bei denen Sie sich als Vermieterin oder Vermieter um Mieterwechsel, Nebenkostenabrechnungen und Reparaturorganisation kümmern müssen, übernehmen bei Pflegeimmobilien die Betreiber einen Großteil dieser Aufgaben.
Geringer Verwaltungsaufwand: Sie erhalten Ihre monatliche Pacht, ohne sich selbst um die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner kümmern zu müssen. Der Betreiber ist erster Ansprechpartner für Pflegebedürftige und deren Angehörige, kümmert sich um Instandhaltung im laufenden Betrieb und koordiniert Personal sowie Dienstleister.
Stressfreies Mietmanagement: Da Sie nicht in direkte Vertragsbeziehungen mit den pflegebedürftigen Personen treten, entfällt das oft zeitintensive Handling von Mietverträgen, Mahnungen oder Kündigungen. Sie bleiben Eigentümerin oder Eigentümer, während der Betreiber das gesamte Tagesgeschäft regelt.
Zeitgewinn und Sicherheit: Gerade für Berufstätige mit wenig Zeit oder für Menschen, die ihren Ruhestand sorgenfrei genießen möchten, ist dieses Konzept attraktiv. Neben der Kapitalanlage müssen Sie sich kaum mit administrativen Pflichten auseinandersetzen und können sich auf andere Lebensbereiche konzentrieren.
Damit ist die Alltagstauglichkeit einer der Hauptgründe, warum viele Anlegerinnen und Anleger Pflegeimmobilien gegenüber klassischen Eigentumswohnungen vorziehen. Sie profitieren von langfristigen Einkünften und einer vergleichsweise entspannten Eigentümerrolle, ohne auf die Vorteile einer Immobilieninvestition verzichten zu müssen.
Was passiert im Pflegefall konkret?
Falls Sie oder Ihre Angehörigen zu einem späteren Zeitpunkt Pflege benötigen, treten Sie einfach mit TAKECARE oder der jeweiligen Betreibergesellschaft in Kontakt. Dank MyCare+ rücken Sie auf der Warteliste ganz nach vorne und können meist innerhalb weniger Tage oder Wochen einziehen – anstatt mehrere Monate oder gar Jahre zu warten.
Auch für Ihren familiären Umkreis kann dieses Modell entlastend wirken: Oft kommt Pflegebedarf plötzlich, etwa nach einem Sturz oder einem Krankenhausaufenthalt. Dann ist Zeit ein kritischer Faktor, um eine angemessene Unterkunft zu finden.

Welche Steuervorteile sind möglich?
Kapitalanlegerinnen und -anleger können in der Regel Zinsen, Abschreibungen und andere Kosten steuerlich geltend machen. Bei Pflegeimmobilien gelten ähnliche Regeln wie bei klassischen Mietwohnungen. Doch es gibt Besonderheiten:
Abschreibungen: Gebäude lassen sich über eine festgelegte Zeit abschreiben
Werbungskosten: Kosten für Fahrt, Objektverwaltung oder Steuerberatung können absetzbar sein.
Sonderabschreibungen: Unter Umständen sind zusätzliche Abschreibungen möglich, wenn bestimmte bauliche Maßnahmen dem Umbau oder Erhalt dienen.
Eine Beratung durch Steuerprofis hilft Ihnen, alle Potenziale zu nutzen. Dank der Steuerberatervollmacht ist dieser Prozess unkompliziert, weil relevante Zahlen direkt vorliegen. Wenn Sie keinen Steuerberater haben, stellen wir Ihnen gerne einen Kontakt aus unserem Netzwerk her.
Kleine Checkliste für Ihren Entscheidungsprozess
Ziele definieren: Möchten Sie ausschließlich Rendite erzielen oder steht die Pflegesicherung im Vordergrund?
Finanzplan erstellen: Wie hoch ist Ihr Eigenkapital, wie hoch darf die monatliche Kreditbelastung sein?
Standortwahl: Bevorzugen Sie eine Immobilie nahe Ihrer Familie oder ist eine renditestarke Region wichtiger?
Betreiberauswahl: Prüfen Sie die Bonität und Erfahrung des Betreibers.
Vertragliche Details: Laufzeit des Pachtvertrags, Höhe der Indexierung (Anpassung an Inflation), Kündigungsrechte etc.
Sicherheitspuffer: Auch bei einer Pflegeimmobilie sollten Sie Rücklagen für eventuelle Modernisierungen oder Zinsänderungen bilden.
Quellen und weiterführende Links
Statistisches Bundesamt (Destatis): www.destatis.de
Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.de
Bundesministerium der Justiz (WBVG): www.gesetze-im-internet.de
TAKECARE & MyCare+: takecare.de/mycare
KfW-Bankengruppe (Fördermöglichkeiten): www.kfw.de




